Die WM ist das größte Event, das in Katar je stattfand. Der Wüstenstaat wollte sich als Vorzeige-Gastgeber zeigen. Das gelang aber nur bedingt. Nicht nur wegen vieler Diskussionen wegen der prekären Menschenrechtslage im streng muslimischen Land. Ausgerechnet am Tag des WM-Endspiels herrscht auch Chaos in der U-Bahn.
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Spaniens junge WM-Truppe überzeugte Phasenweise mit starkem Fußball, enttäuschte aber im Achtelfinale gegen Marokko mit Ideenlosigkeit im Angriff. Es kam, wie es kommen musste: Aus im Elfmeterschießen. Trainer Luis Enrique muss gehen, Spaniens Umbruch trug noch keine Früchte.
REUTERS
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Belgiens "goldene Generation", der ewige Geheimfavorit, weint um die letzte vergebene Chance auf einen großen Titel. Die "Roten Teufel" präsentierten sich teils inferior, sorgten mit internen Streits für Negativ-Schlagzeilen. Für einige Stars war es die letzte WM.
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Bittere Tränen bei der WM in Katar! Für diese Superstars platzten in der Wüste Lebensträume.
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Superstar Cristiano Ronaldo wollte seine außergewöhnliche Karriere nach dem EM-Titel 2016 mit dem ersten WM-Triumph von Portugal veredeln. Zudem war der WM-Torrekord von Eusebio mit neun Treffern zum Greifen nah. Portugal scheiterte im Viertelfinale sensationell an Marokko (0:1), "CR7" hält weiter bei acht WM-Toren.
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Die Folge: Cristiano Ronaldo am Boden. Der Superstar weinte bitter, verließ das Feld Fluchtartig ohne seine Kollegen eines Blickes zu würdigen. Für ihn der wohl letzte Auftritt bei einer Weltmeisterschaft.
IMAGO/Agencia MexSport
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Auch Neymar jr. erwischte es im Viertelfinale. Der Superstar kam von einer Verletzung im Auftaktspiel zurück, brachte Brasilien gegen Kroatien in Führung, nur um unmittelbar vor dem Abpfiff den Ausgleich zu kassieren und im Elfmeterschießen auszuscheiden.
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Neymar weinte um die vergebene Chance, der schwer kranken brasilianischen Legende Pele in der Heimat den so heiß ersehnten Titel zu schenken. Die Selecao, für viele der Topfavorit auf den WM-Sieg, musste überraschend früh die Koffer packen.
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England scheiterte an einem Elfmeter. Ausgerechnet Top-Torjäger Harry Kane vergab für den Vize-Europameister im Viertelfinale gegen Frankreich vom Punkt die große Chance, auf 2:2 zu stellen und so die Verlängerung zu erzwingen. Nach dem Abpfiff war der Kapitän untröstlich.
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Spaniens junge WM-Truppe überzeugte Phasenweise mit starkem Fußball, enttäuschte aber im Achtelfinale gegen Marokko mit Ideenlosigkeit im Angriff. Es kam, wie es kommen musste: Aus im Elfmeterschießen. Trainer Luis Enrique muss gehen, Spaniens Umbruch trug noch keine Früchte.
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Belgiens "goldene Generation", der ewige Geheimfavorit, weint um die letzte vergebene Chance auf einen großen Titel. Die "Roten Teufel" präsentierten sich teils inferior, sorgten mit internen Streits für Negativ-Schlagzeilen. Für einige Stars war es die letzte WM.
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Superstar Cristiano Ronaldo wollte seine außergewöhnliche Karriere nach dem EM-Titel 2016 mit dem ersten WM-Triumph von Portugal veredeln. Zudem war der WM-Torrekord von Eusebio mit neun Treffern zum Greifen nah. Portugal scheiterte im Viertelfinale sensationell an Marokko (0:1), "CR7" hält weiter bei acht WM-Toren.
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Bilder aus Doha zeigen, dass sich schon Stunden vor dem Anpfiff Menschenmassen in der Station beim Stadion in Lusail drängen. Die Linie wurde extra für die WM gebaut, steht dennoch an der Kapazitäts-Grenze. Wie ein Reporter des "Spiegel" berichtet, herrscht in der Station inzwischen völliges Chaos: Keine offenen Fenster, dafür Menschenmassen und jede Menge Fans, die in einem sehr engen Gang dicht gedrängt zusammenstehen.
Auch die "Bild" bestätigt, dass immer wieder Rolltreppen gesperrt werden, damit bestimmte Bereiche der Station nicht überfüllt werden. Dafür drängen sich die Fans an anderer Stelle umso dichter zusammen. Nicht hilfreich ist noch dazu, dass ständig neue überfüllte Züge in der Station "Msheireb" stehenbleiben.
Laut der Medienberichte leiden viele Menschen an Platzangst und weinen, während von hinten die Massen weiter anschieben. Grund für das Chaos ist offenbar auch, dass heute in Katar nicht nur das WM-Finale stattfindet. Gleichzeitig wird auf einem Platz in der Nähe des Stadions der Nationalfeiertag des Mini-Emirats gefeiert. Es bleibt nur zu hoffen, dass eine Massenpanik ausbleibt.