Ungeschlagen qualifizierten sich die Ungarn in Gruppe G für die EURO 2024 in Deutschland.
Am letzten Spieltag feierten die Magyaren einen 3:1-Sieg gegen Montenegro. Matchwinner war Liverpool-Star Dominik Szoboszlai. Der Ex-Salzburger verwandelte in der Puskas Arena in Budapest mit einem Blitz-Doppelpack (66., 68.) den 0:1-Rückstand in eine 2:1-Führung. In der Nachspielzeit fixierte Zsolt Nagy (92.) den Endstand.
Kleiner Dämpfer am 13. Oktober. Österreich wollte im ausverkauften Happel-Oval gegen Belgien das EM-Ticket fixieren, lag nach einer Stunde aber 0:3 zurück. Das Team zeigte Moral, holte zumindest zwei Treffer auf, unterlag aber 2:3.
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Am 16. Oktober war es dann soweit! Österreich feierte im vorletzten Quali-Match einen 1:0-Auswärtssieg gegen Aserbaidschan – und löste das Ticket für Deutschland 2024. Sabitzer traf per Elfmeter.
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Die erfolgreiche EM-Quali des ÖFB-Teams in Bildern
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Das ÖFB-Team eröffnete die EM-Quali am 24. März 2023 in Linz gegen Aserbaidschan. Sabitzer (2), Gregoritsch und Baumgartner sorgten für einen 4:1-Erfolg. Ein Traumstart.
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Es folgte drei Tage später ein hart erkämpftes 2:1 gegen Estland. Gregoritsch erlöste das Team in Minute 88.
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Im dritten Quali-Spiel erreichte Österreich auswärts gegen Favorit Belgien ein 1:1. Gregoritsch (21.) und Lukaku (61.) erzielten die Treffer.
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Es folgte ein Schlüsselspiel. Österreich besiegte Schweden am 20. Juni daheim mit 2:0. Baumgartner erzielte einen Doppelpack, stieß die EM-Tür weit auf.
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Die Krönung: Nach dem Sommer gelang auswärts gegen die Schweden sogar ein 3:1-Erfolg. Gregoritsch traf zum 1:0 (53.), Arnautovic erledigte den Rest per Doppelpack (56., 69./Elfer). Damit fehlte nur noch ein Sieg, um das Ticket zu lösen.
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Kleiner Dämpfer am 13. Oktober. Österreich wollte im ausverkauften Happel-Oval gegen Belgien das EM-Ticket fixieren, lag nach einer Stunde aber 0:3 zurück. Das Team zeigte Moral, holte zumindest zwei Treffer auf, unterlag aber 2:3.
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Am 16. Oktober war es dann soweit! Österreich feierte im vorletzten Quali-Match einen 1:0-Auswärtssieg gegen Aserbaidschan – und löste das Ticket für Deutschland 2024. Sabitzer traf per Elfmeter.
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Die erfolgreiche EM-Quali des ÖFB-Teams in Bildern
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Das ÖFB-Team eröffnete die EM-Quali am 24. März 2023 in Linz gegen Aserbaidschan. Sabitzer (2), Gregoritsch und Baumgartner sorgten für einen 4:1-Erfolg. Ein Traumstart.
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Ein Flascherl Palinka
Superstar Szoboszlai feierte nach dem Match die erfolgreiche EM-Quali mit den ungarischen Fans im Block. Dabei bekam er eine großes Flascherl Palinka gereicht. Der Liverpool-Star zögerte nicht lange und leerte den Obstbrand auf Ex. Der Schnaps zeigte rasch Wirkung, Szoboszlai verzog das Gesicht.
Ungarn feierte in der EM-Quali fünf Siege und holte drei Unentschieden. Bei der EM-Auslosung am 2. Dezember wird Ungarn so wie Österreich aus dem zweiten Topf gezogen.
Manprit Sarkaria: Er sorgte für die erste Chance für Österreich, ein guter Linksschuss aus der Distanz. In der zweiten Halbzeit ein wenig angeschlagen, da ging nicht mehr viel.
gepa
Eingewechselt: Samson Baidoo, Muhammed Cham, Sasa Kalajdzic, Alexander Prass, Marcel Sabitzer - der Dortmund-Legionär versenkte den Elfmeter zum 2:3.
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Österreich gegen Belgien: Die ÖFB-Kicker in der Einzelbewertung zum Durchklicken
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Alexander Schlager: Bei den ersten beiden Gegentoren war der Salzburg-Goalie machtlos. Beim 0:3 machte es der Bullen-Schlussmann Romelu Lukaku ein wenig zu einfach. An einem starken Tag kann man den auch halten. Sonst gab es nicht viel zu tun für den Routinier im Kasten, eine undankbare Partie.
gepa
Kevin Danso: Der Fels in der Brandung. Der Abwehrchef auf Lens stellte seinen 1,9-Meter-Körper immer wieder stark gegen Stürmerstar Romelu Lukaku. Beim 3:0 ließ er den Roma-Knipser aber viel zu frei laufen.
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Philipp Lienhart: Der Freiburger sah beim 0:1 nicht gut aus, Lienhart ließ sich von Dodi Lukebakio zu einfach "vernaschen". Er hatte immer wieder Probleme mit den physisch starken Belgiern.
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Max Wöber: Ein intensiver Arbeitstag für den Gladbacher, er musste auf dem Flügel gegen den starken Lukebakio viele Zweikämpfe bestreiten. Hätte die Partie zu Beginn der zweiten Hälfte mit seinem Schuss zum möglichen Ausgleich wieder heiß machen können.
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Nicolas Seiwald: Die Überraschung in der Startelf: Seiwald spielte erstmals in seiner Karriere als Rechtverteidiger. Machte seinen Job auch ganz gut, hielt leider beim 2:0 den Fuß hin und fälschte unhaltbar ab.
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Konrad Laimer: Der Kapitän war nicht so aktiv wie sonst üblich. Der Bayern-Star musste auch immer wieder nach hinten arbeiten und Seiwald gegen die Sprint-Rakete Doku unterstützen. Mit einem herrlichen Distanzschuss besorgte er das 1:3 für Rot-Weiß-Rot.
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Xaver Schlager: Der Kämpfer im Mittelfeld gewann viele Bälle, in der Vorwärtsbewegung lief das Spiel an ihm vorbei.
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Christoph Baumgartner: Der Leipziger musste viel laufen, wurde immer wieder von den Belgiern gedoppelt. Er legte sich im Strafraum den Ball ein wenig zu weit vor, hätte kurz vor der Pause für den Ausgleich sorgen können.
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Patrick Wimmer: Der Unruhestifter am linken Flügel. Er hatte den Ausgleich gleich doppelt auf dem Fuß, wurde aber zwei Mal abgeblockt. Das zweite Gegentor geht zum Teil auf seine Kappe. Erst verschuldete der Wolfsburg-Kicker den Freistoß, dann dreht er sich beim Schuss weg anstatt sich in den Block zu werfen.
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Florian Grillitsch: Der Hoffenheimer musste aufpassen, sah schon nach einer Viertelstunde nach einem wilden Tackling Gelb. Er agierte als Schaltzentrale im Mittelfeld.
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Manprit Sarkaria: Er sorgte für die erste Chance für Österreich, ein guter Linksschuss aus der Distanz. In der zweiten Halbzeit ein wenig angeschlagen, da ging nicht mehr viel.
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Eingewechselt: Samson Baidoo, Muhammed Cham, Sasa Kalajdzic, Alexander Prass, Marcel Sabitzer - der Dortmund-Legionär versenkte den Elfmeter zum 2:3.
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Österreich gegen Belgien: Die ÖFB-Kicker in der Einzelbewertung zum Durchklicken
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Alexander Schlager: Bei den ersten beiden Gegentoren war der Salzburg-Goalie machtlos. Beim 0:3 machte es der Bullen-Schlussmann Romelu Lukaku ein wenig zu einfach. An einem starken Tag kann man den auch halten. Sonst gab es nicht viel zu tun für den Routinier im Kasten, eine undankbare Partie.