In lasziven Posen

Kreml-TV gratuliert Trump – mit Melanias Nacktbildern

Der Wahlsieg von Donald Trump ist auch im russischen Staatsfernsehen Thema – dabei geht es aber vor allem um Trumps Frau Melania in lasziven Posen.
09.11.2024, 21:59
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Zur besten Sendezeit hat das bekannte russische TV-Paar Jewgeni Popow und Olga Skabejewa in ihrer Sendung 60 Minutes den Wahlsieg des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump besprochen. Statt um politische Einschätzung ging es aber vor allem um Trumps dritte und jetzige Ehefrau Melania.

Dass die gebürtige Slowenin ab ihrem 16. Lebensjahr modelte, ist hinlänglich bekannt – dass ein staatlicher Fernsehsender zur Illustrierung der künftigen First Lady Nacktfotos aus ihrer vergangenen Karriere verwendet, hingegen eher ungewöhnlich.

"Jetzt, da Melania Trumps Ehemann endlich gewonnen hat, bereitet sie sich darauf vor, ein zweites Mal ins Weiße Haus zurückzukehren. So sah Melania im Jahr 2000 aus. Das ist das Cover der Zeitschrift GQ", sagt Popow in seiner Sendung auf dem Staatssender "Russland 1". Derweil hat seine Frau Olga neben ihm sichtlich Mühe, sich das Lachen zu verkneifen.

"Sexy Fotos von Melania im Privatjet"

Danach beschreibt Popow die GQ-Ausgabe im Detail: "Im Inneren des Magazins finden sich sexy Fotos von Melania in der Nähe eines Privatflugzeugs und an Bord des Flugzeugs. Auf einer der Aufnahmen liegt das Model nur in Unterwäsche bekleidet auf einem blauen Teppich mit dem US-Siegel, als wüssten die Redakteure des Männermagazins schon im Voraus etwas über die Zukunft ihres Models."

Mit der Verwendung der lasziven Bilder dürften Popow und Skabejewa vor allem auf eine Machtdemonstration abgezielt haben – Donald Trump hatte in der Vergangenheit wiederholt versprochen, den Krieg in der Ukraine nach seiner Wahl innerhalb von Tagen zu beenden.

Putin wird Ziele trotz Trump nicht ändern

In einer Erklärung wenige Tage nach Trumps Wahlsieg sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow zwar, dass Putin zu einem Gespräch mit Trump bezüglich der Ukraine bereit sei. Die russischen Ziele in der Ukraine würden aber unverändert bleiben: "Der Präsident hat nicht ein einziges Mal gesagt, dass sich die Ziele der militärischen Spezialoperation ändern", so Peskow.

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