Am 10. August wurde ein Kärntner, nachdem er telefonisch eine Reise stornieren wollte, anschließend von einer angeblichen Mitarbeiterin der Servicehotline einer Buchungsplattform kontaktiert. Die Frau gab an, dass sie die Rückabwicklung bzw. Stornierung der Buchung durchführen soll.
Der 30-Jährige wurde aufgefordert, eine App zu installieren, die den Zugriff auf das Handy gestattet. Während der Rückabwicklung wurde der Klagenfurter aufgefordert, die Bankdaten einzugeben und die Rückzahlung per Security-TAN zu bestätigen.
Da dies laut Angaben der angeblichen Service-Mitarbeiterin nicht funktionierte, wurde der Vorgang auf zwei weiteren Handys wiederholt.
Dadurch kam es zu insgesamt fünf Abbuchungen von verschiedenen Konten mit einem Gesamtbetrag von mehr als tausend Euro.