Nach diesem Unfall sind von dem Porsche 911 GT3 nur mehr die verkohlten Überreste übrig. Mittwochabend hat ein Fahrer die Kontrolle über seinen 200.000 Euro teuren Supersportwagen verloren. Wie "Bild" berichtet, soll das Luxus-Auto mehrere Hundert Meter über den Grünstrafen geschleudert worden sein. Zwei Menschen kamen dabei ums Leben.
Sofort nach dem Unfall auf der A44 in Deutschland am Kreuz Dortmund/Unna fing das Auto Feuer. Die beiden Insassen sollen keine Chance gehabt haben. Laut "Bild" starb neben dem Fahrer auch dessen 20-jähriger Sohn. Nach dem Unfall seien die Leichen so schlimm entstellt gewesen, dass die Identität der Leichen an der Unfallstelle nicht identifiziert werden konnten.
Nach BILD-Informationen soll der Fahrer mit mehr als 200 km/h in die Ausfahrt gejagt sein. Erlaubt sind an dieser Stelle eigentlich 120 km/h. Möglicherweise ist der Porsche wegen einer tückischen Bodenwelle ins Schleudern gekommen und dann verunglückt. Die Reifenspuren erstrecken hätten sich über eine Länge von mehr als 250 Metern, heißt es.
Die Polizei geht davon aus, dass der Unfall-Porsche in ein illegales Autorennen verwickelt war. Von der Polizei hieß es am Donnerstag, dass ein zweites Auto am Rennen beteiligt war. Zu Ein Verdächtiger (39) wurde vorläufig festgenommen und wieder freigelassen. Zuvor beschlagnahmte die Polizei laut "Bild" jedoch Mercedes, Kleidung und sein Handy.