Ein kleiner Snack sollte für einen Hund am Operationstisch enden.
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Ein Cocker Spaniel aus Großbritannien suchte sich auf der Grillfeier seines Herrchens einen ziemlich unpassenden Snack aus und landete prompt auf dem Operationstisch. Dabei handelte es sich "nur" um ein unscheinbares Gemüse.
Der verfressene Wuff hatte doch glatt einen kompletten Maiskolben verputzt. An sich ist Mais für Hunde weder giftig noch gefährlich, doch die Menge macht den Unterschied und nicht nur der Kolben sorgte für eine lebensbedrohende Verstopfung. Im Fall des Cockers ging die Geschichte noch glimpflich aus und er erholte sich nach der Operation wieder schnell.
Manchmal jedoch verursacht ein ganzer Maiskolben Darmverschlüsse, ja sogar Darmdurchbrüche, weil sie nicht verdaut werden können.
Gewusst?
Mais ist oft Hauptbestandteil bei vielen Hundefuttermarken, weil er in der Regel gut verdaulich und auch günstig ist. Er wird jedoch gekocht und nie roh verarbeitet.
In unserer Bildergalerie siehst du Öle und Fette, die jedem Hund schmecken:
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Schwarzkümmelöl ist ein echter Allrounder. Es soll Verdauungs-, oder Gelenksbeschwerden lindern können und Nieren und Leber schützen. Auch die Zecken mögen die ätherischen Öle nicht und meiden den Geruch.
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Teebaumöl: Hier gilt Vorsicht und das Teebaumöl sollte nur nach Absprache mit einem Tierarzt verabreicht werden. Es hat zwar eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung kann aber für den Hund sogar giftig sein. Im Zweifelsfall also lieber darauf verzichten.
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Olivenöl schmeckt nicht nur uns Menschen. Es steckt voller Antioxidantien, die das Immunsystem deines Hundes stärken und ein paar Tropfen ins Fell macht es schön glänzelnd. Hier sollte man lediglich bei der Qualität aufpassen - denn Olivenöl ist nicht gleich Olivenöl.
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Leinöl: Die Alpha-Linolensäure im Leinöl trägt zu einer gesunden Verdauung des Hundes bei. Verstopfungen können dadurch auch gelöst werden und das Fell und Haut wird zusätzlich damit gepflegt. Die Menge berechnet sich mit 5 ml pro 5 Kilogramm des Köpergewichts.
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Sonnenblumenöl: Die günstige Variante ist kaltgepresst ein Vitamin E Booster. Doch einige Studien haben ergeben, dass ein übermäßiger Verzehr den Wachstum von Tumoren begünstigen kann - deshalb vielleicht doch ein anderes Öl für den Hund verwenden.
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Kokosöl: Kokosöl ist eher zur äußeren Anwendung gegen diverse Parasiten eine Wunderwaffe bei vielen Hunden. Schmecken tut es auch, allerdings sollte man hier mit Maß und Ziel füttern, denn Kokosöl ist sehr fettreich.
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Fischöl: Lachsöl, Dorschleberöl und Kabeljauöl enthalten die notwendigen Omega-3-Fettsäuren und gehören deshalb auf jeden Speiseplan. Auch das Vitamin A und D sind als Nahrungsergänzungsmittel großartig für deinen Hund. Ein halber Teelöffel täglich über das Nass- oder Trockenfutter kann in jedem Alter verfüttert werden.
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Walnussöl: Gut für den Stoffwechsel und kann sogar, wie auch Kokos- und Olivenöl gegen Ohrenentzündungen helfen, indem man eine Tropfen in das entzündete Ohr massiert.
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Distelöl: Voll mit Linolsäure, Palmitinsäure und Stearinsäure ist Distelöl vor allem bei Juckreiz und gereizter Haut ein echter Hit. Füttern sollte man es aber nur kurzfristig und in Maßen, da es in größeren Mengen krebsfördernd sein kann.
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Hanföl: Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren sowie ein tolle Wirkung auf das Immunsystem und das Herz wird dem Hanföl nachgesagt. Ausserdem soll es das Fell schön glänzend machen.
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Schwarzkümmelöl ist ein echter Allrounder. Es soll Verdauungs-, oder Gelenksbeschwerden lindern können und Nieren und Leber schützen. Auch die Zecken mögen die ätherischen Öle nicht und meiden den Geruch.
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Teebaumöl: Hier gilt Vorsicht und das Teebaumöl sollte nur nach Absprache mit einem Tierarzt verabreicht werden. Es hat zwar eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung kann aber für den Hund sogar giftig sein. Im Zweifelsfall also lieber darauf verzichten.
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Olivenöl schmeckt nicht nur uns Menschen. Es steckt voller Antioxidantien, die das Immunsystem deines Hundes stärken und ein paar Tropfen ins Fell macht es schön glänzelnd. Hier sollte man lediglich bei der Qualität aufpassen - denn Olivenöl ist nicht gleich Olivenöl.
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Leinöl: Die Alpha-Linolensäure im Leinöl trägt zu einer gesunden Verdauung des Hundes bei. Verstopfungen können dadurch auch gelöst werden und das Fell und Haut wird zusätzlich damit gepflegt. Die Menge berechnet sich mit 5 ml pro 5 Kilogramm des Köpergewichts.
Keine Panik jedoch vor ein paar gekochten Maiskörnern. Die sind nicht umsonst gerne Bestandteil diverser Hundefuttermarken und gelten als gut verträglich, sättigend und auch gesund. Auch als Proteinquelle ist Mais durchaus für den Hund geeignet und darf in Maßen immer gerne auf dem Speiseplan stehen.