Elf Millionen Euro hat die gepflasterte Begegnungszone in Wien-Neubau gekostet. Weil entlang von Bushaltestellen aber jetzt schon zum zweiten Mal Verfugungen aufbrechen und einzelne Steine absinken, muss saniert werden.
Das würde im Rahmen der Gewährleistung passieren, die Kosten übernimmt demnach der Auftragnehmer, wie Radio Wien berichtet. Die ursprüngliche Bauweise sei aber auf neuestem Stand der Technik, auch alle Vorgaben seien eingehalten worden.
Im Zuge der Umgestaltung hat man auch Schremser Granit verlegt. Dieser sollte Regenwasser besser aufnehmen, um im Sommer zu kühlen. Schon Anfang 2023 wurde aber bekannt, dass diese Pflasterung unter den Bussen der Linie 13A nachgab. Die Steine mussten ersetzt werden.