Die Masche war besonders dreist: Ausgerechnet das Unternehmen, für das die Frau arbeitete, soll sie übers Ohr gehauen haben. Die Buchungen gingen nicht ordnungsgemäß an die eigentlich vorgesehenen Empfänger.
Was der Verdächtigen, für die die Unschuldsvermutung gilt, vorgeworfen wird: Sie soll ihre Kontonummer bzw. die ihres 47-jährigen Lebensgefährten verwendet haben.
Die Betrügereien dauerten insgesamt vier Jahre. Dem Betrieb entstand ein Schaden von etwa 200.000 Euro.
Das stinkt zum Himmel! Zwei Betrüger (22 und 24) machten Geld mit Kanalreinigungen und Schlüsseldiensten. Sie ergaunerten hohe Summen.
Die fiese Methode der Gauner: Sie schalteten online Inserate und warben mit der vermeintlichen Dienstleistung. Die bittere Rechnung: "weit überteuerte Preise", so die Polizei zu "Heute".