Im Weber Etikett steht der Name der Weberei, der Stoff und die Herkunft des Kleidungsstücks.
9/9 Helmut Graf
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Herrenausstatter Sturm sagt über sich: "Ich bin ein echter Nerd, wenn es um Anzüge geht" – Über guten Stil und gutes Gewand weiß er alles.
1/9 Helmut Graf
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Im Jacket lassen sich Innen- und Außenstoff auseinander ziehen – bei billigen Anzügen sind die beiden Stoffe zusammengeklebt.
2/9 Helmut Graf
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Ein gutes Jacket besteht immer aus (meist verschiedenen) Naturmaterialien. Innen ist Viskose üblich, außen darf es eine feine italienische Schurwolle sein.
3/9 Helmut Graf
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Hochwertige Kleidung hat ein "Care Label" - auf dem Pflege-Etikett steht, wie man es am besten wäscht und behandelt.
4/9 Helmut Graf
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Feine Hosen haben einen "After Dinner Split" – einen Schlitz hinten im Hosenbund, damit die Hose nach dem üppigen Abendessen etwas nachgibt und nicht kneift.
5/9 Helmut Graf
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Die Schulternaht ist die empfindlichste Naht. Hochwertige neue Anzüge haben an der Schulter eine farbige Naht – sie wird beim ersten Tragen entfernt.
6/9 Helmut Graf
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Vier "Kissing Buttons" am Ärmel, die einander "küssen" (berühren), sind ein gutes Indiz.
7/9 Helmut Graf
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Den untersten der vier öffnet der feine Herr beispielsweise, wenn er sich die Hände wäscht.
8/9 Helmut Graf
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Im Weber Etikett steht der Name der Weberei, der Stoff und die Herkunft des Kleidungsstücks.
9/9 Helmut Graf
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Herrenausstatter Sturm sagt über sich: "Ich bin ein echter Nerd, wenn es um Anzüge geht" – Über guten Stil und gutes Gewand weiß er alles.
1/9 Helmut Graf
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Im Jacket lassen sich Innen- und Außenstoff auseinander ziehen – bei billigen Anzügen sind die beiden Stoffe zusammengeklebt.
2/9 Helmut Graf
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Ein gutes Jacket besteht immer aus (meist verschiedenen) Naturmaterialien. Innen ist Viskose üblich, außen darf es eine feine italienische Schurwolle sein.