1 /7 Waltraud Luegger in ihrem Atelier "Goldrichtig" beim Staffieren einer Madonnenfigur.
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(Bild: Sabine Hertel)
2 /7 Beim Staffieren werden Kunstgegenständen vorsichtig bemalt.
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(Bild: Sabine Hertel)
3 /7 Mit speziellem Werkzeug, etwa einem "Oachkatzlschwoaf"-Pinsel wird das hauchdünne Blattgold vom Rehleder auf das Werkstück aufgebracht.
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(Bild: Sabine Hertel)
4 /7 Die perfekten Oberflächen zeigen: hier ist ein wahrer Gold-Profi am Werk. Nicht umsonst dauert die Ausbildung zum Vergolder und Staffierer fünf Jahre.
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(Bild: Sabine Hertel)
5 /7 Durch stundenlange Detailarbeit werden Kunstgegenstände wie Heiligenfiguren, Bilderrahmen oder Stühle zu neuem prachtvollen Leben erweckt.
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(Bild: Sabine Hertel)
6 /7 Neben Holz lassen sich etwa auch Horn, Stuck, Glas oder Metall mit Gold veredeln.
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(Bild: Sabine Hertel)
7 /7 Jedes Stück ist eine Herausforderung - mit viel Geschick und Know How werden Kunstgegenstände in ihre ursprüngliche Pracht zurück versetzt.