Diese Verhütungsmethode hat das höchste Thromboserisiko
7/8 ... gefolgt vom Verhütungsring - ein biegsamer Kunststoffring, den die Frau wie einen Tampon einführt, wo er 3 Wochen bleibt und Östrogen und Gestagen abgibt.
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Willfried Gredler-Oxenbauer / picturedesk.com
8/8 Platz 1 mit dem höchsten Thromboserisiko war die klassische Kombinationspille, die Östrogen und Gestagen abgibt. Besonders riskant waren jene mit Gestagenen der dritten Generation.
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1/8 Ein bekanntes Risiko hormoneller Verhütungsmittel für Frauen ist das erhöhte Thromboserisiko. Dänische Forscher untersuchten das Thromboserisiko bei modernen hormonellen Verhütungsmitteln.
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2/8 Die "Spirale" galt als sicherstes Verhütungsmittel für Frauen - sowohl die Kupfer- als auch die Hormonspirale, weil die Hormonlast niedrig und die Hormone gleich an richtiger Stelle abgegeben werden.
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3/8 Gefolgt vom "Verhütungsstäbchen", das unter die Haut des Oberarms gesetzt wird und bis zu 3 Jahre dort verbleibt. Das Stäbchen enthält als Hormon nur Gestagen.
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Science Photo Library / picturedesk.com
4/8 ... der Drei-Monats-Spritze, die nur Gestagen enthält, das über drei Monate langsam ins Blut gelangt.
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5/8 ... der sogenannten "Minipille", die anstatt Östrogen und Gestagen nur ein Gestagen enthält, was das Thromboserisiko senkt.
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6/8 Das Verhütungspflaster war die dritt riskante Methode. Es gibt die beiden Hormone Östrogen und Gestagen ab und wirkt damit wie eine Kombi-Pille, nur dass die Hormone nicht über Magen und Darm, sondern über die Haut aufgenommen werden.
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7/8 ... gefolgt vom Verhütungsring - ein biegsamer Kunststoffring, den die Frau wie einen Tampon einführt, wo er 3 Wochen bleibt und Östrogen und Gestagen abgibt.
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8/8 Platz 1 mit dem höchsten Thromboserisiko war die klassische Kombinationspille, die Östrogen und Gestagen abgibt. Besonders riskant waren jene mit Gestagenen der dritten Generation.
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1/8 Ein bekanntes Risiko hormoneller Verhütungsmittel für Frauen ist das erhöhte Thromboserisiko. Dänische Forscher untersuchten das Thromboserisiko bei modernen hormonellen Verhütungsmitteln.
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2/8 Die "Spirale" galt als sicherstes Verhütungsmittel für Frauen - sowohl die Kupfer- als auch die Hormonspirale, weil die Hormonlast niedrig und die Hormone gleich an richtiger Stelle abgegeben werden.