Blokada! Studenten aus Novi Sad radeln durch Europa
1 /13 12 Tage, 1.300 Kilometer, rund 100 Studenten am Rad und tausende Unterstützer in ganz Europa: Am Donnerstag startete die Rad-Tour in der nordserbischen Metropole Novi Sad.
3 /13 Die Folge: Monatelange Proteste im ganzen Land, mehrere Städte wurden immer wieder lahmgelegt.
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Ognjen Šuvakov
4 /13 Das Anliegen vieler Serben: das Recht, ohne Angst, Zensur und Gewalt zu leben.
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Ognjen Šuvakov
5 /13 Dafür setzen sich nun auch Studenten aufs Rad, reisen durch mehrere Länder ...
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Ognjen Šuvakov
6 /13 Auf der Homepage "turadostrazbura.rs" (zu Deutsch: "Tour nach Straßburg") kann man die Route der jungen Serben live mitverfolgen.
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Ognjen Šuvakov
7 /13 Seit fünf Monaten gibt es in Serbien Studierendenproteste sowie Blockaden von Universitäten und Schulen, ausgelöst durch den Einsturz eines Bahnhofsvordachs in Novi Sad.
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Ognjen Šuvakov
8 /13 Der Vorwurf der jungen Studenten: Systemische Korruption und die Untergrabung des Rechtsstaats.
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Ognjen Šuvakov
9 /13 Auf ihrem Weg nach Straßburg machen die Studierenden auch in Wien halt. Am Montag sollen die serbischen Radler um 17.30 Uhr am Maria-Theresien-Platz in der Hauptstadt empfangen werden.
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Ognjen Šuvakov
10 /13 Danach soll die Reise in Linz, Salzburg, München und Stuttgart fortgesetzt werden. Über Karlsruhe im Südwesten Deutschland geht es dann nach Straßburg – am 15. April sollen die Studenten auf zwei Rädern ankommen.
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Ognjen Šuvakov
11 /13 Doch wieso geht die Reise nach Straßburg?
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Ognjen Šuvakov
12 /13 "Damit europäische Institutionen Druck auf die Regierung ausüben und die Rechte derer verteidigen, die zum Schweigen gezwungen werden", heißt es auf der Homepage der Straßburg-Tour.
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Ognjen Šuvakov
13 /13 "Damit europäische Institutionen Druck auf die Regierung ausüben und die Rechte derer verteidigen, die zum Schweigen gezwungen werden", heißt es auf der Homepage der Straßburg-Tour.