Bilder: Peruanischer Bauer klagt deutschen Kohle-Konzern RWE
11/12 Sollte das Gericht nun eine ausreichend große Gefahr für Lliuyas Haus sehen, müsste im nächsten Schritt die Verantwortung von RWE dafür geklärt werden.
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LUKA GONZALES / AFP / picturedesk.com
12/12 Richter Meyer deutete bereits an, dass dies "in rechtlicher Hinsicht schwierig" sei, da eine konkrete Beeinträchtigung des Kläger noch nicht vorliege.
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1/12 Der peruanische Bauer Saúl Luciano Lliuya, im Bild neben seiner Anwältin Roda Verheyen, klagt gegen den deutschen Kohle-Konzern RWE.
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2/12 Vor dem Oberlandesgericht in Hamm startete am 17. März 2025 die Verhandlung. Im Bild die Anwälte des Essener Energieriesen.
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3/12 Vorsitzende Richter Rolf Meyer (im Bild) steht vor einer schwierigen Entscheidung. Die Klage ist bereits seit 2015 anhängig.
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4/12 Lliuya möchte erreichen, dass sich RWE an Schutzmaßnahmen gegen den Klimawandel in seiner Heimat beteiligt.
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5/12 Dort wird befürchtet, dass der Andensee Palcacocha wegen einer Gletscherschmelze überlaufen und eine Flutwelle auslösen könne.
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6/12 RWE als einer der größten Treibhausgasemittenten Europas sei dafür mitverantwortlich, argumentiert Lliuya.
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7/12 Vor Gericht ging es zunächst um die Frage, ob es eine hinreichende Gefahr durch eine von Gletscherschmelzen ausgelöste Flutwelle gibt.
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8/12 Der vom Gericht bestellte Gutachter Rolf Katzenbach hatte sich in Peru vor Ort ein Bild der Lage gemacht. Er schätzt die Gefahr einer Flutwelle als gering ein.
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9/12 Es sei unwahrscheinlich, dass sich die Gefahr durch Gletscherabbrüche erhöhe. Vielmehr stehe das Gestein am See "wie eine Eins", sagte Katzenbach vor Gericht.
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10/12 Lliuya und die ihn unterstützende "Germanwatch" schätzen die Gefahr größer ein. Die Gletscherschmelze lasse den Wasserpegel steigen, auftauender Permafrost erhöhe das Risiko eines Gesteinsabbruchs.
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11/12 Sollte das Gericht nun eine ausreichend große Gefahr für Lliuyas Haus sehen, müsste im nächsten Schritt die Verantwortung von RWE dafür geklärt werden.
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12/12 Richter Meyer deutete bereits an, dass dies "in rechtlicher Hinsicht schwierig" sei, da eine konkrete Beeinträchtigung des Kläger noch nicht vorliege.
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1/12 Der peruanische Bauer Saúl Luciano Lliuya, im Bild neben seiner Anwältin Roda Verheyen, klagt gegen den deutschen Kohle-Konzern RWE.
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2/12 Vor dem Oberlandesgericht in Hamm startete am 17. März 2025 die Verhandlung. Im Bild die Anwälte des Essener Energieriesen.