Er zieht bei der Austria im Mittelfeld die Fäden und brennt auf sein erstes Wiener Derby. Veilchen-Ass Uros Matic erklärt "Heute", warum im Derby alles anders ist.
Nervös ist Austria-Star Uros Matic vor seinem ersten Wiener Derby nicht. Dafür ist der 28-jährige Serbe viel zu abgebrüht.
„Aber ich freue mich auf das Match gegen Rapid, ein Derby ist immer großartig", erzählt der Mittelfeld-Regisseur im „Heute"-Talk. „In so einem Spiel ist alles anders, nach fünf Minuten wirft man die Taktik über den Haufen. Es sind so viele Emotionen mit dabei, auf dem Platz und auf den Rängen."
Den Veilchen-Fans verspricht Matic: „Wir werden zu zweihundert Prozent bereit sein, um jeden Zentimeter kämpfen und uns nicht vom Publikum verrückt machen lassen. Wir wollen kein 0:0 verteidigen, sondern siegen und nach dem Spiel feiern."
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Kristijan Dobras (Altach) stemmte sich gegen Überraschungsteam SKN, konnte die Niederlage aber nicht verhindern.
(Bild: kein Anbieter/GEPA-pictures.com)
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Tim Armitage zerlegt für die Analyse-Firma "Football Radar" die Bundesliga bis ins kleinste Detail. Er verpasst seit mehr als fünf Jahren kein Spiel. Für "Heute" stellt der Engländer an jedem Spieltag ein Team der Runde zusammen.
(Bild: kein Anbieter/GEPA-pictures.com)
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Keine Wiener, dafür viele Überraschungsmänner im "Heute"-Expertenteam der 6. Liga-Runde.
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Alexander Schlager (LASK) hielt seinen Kasten beim 2:0-Sieg des LASK gegen den WAC sauber.
(Bild: kein Anbieter/picturedesk.com)
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Dominik Baumgartner (Innsbruck) drehte mit seinem Doppelpack gegen Hartberg einen Rückstand in einen 2:1-Sieg um.
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Stefan Lainer (RBS) stach beim 3:1-Sieg gegen die Admira einmal mehr als bester Rechtsverteidiger der Liga heraus.
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Benedikt Zech (Altach) musste sich dem SKN zwar 1:2 geschlagen geben, trat aber als stabile Abwehr-Stütze und Ausgleichs-Torschütze in Erscheinung.
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Albert Vallci (Innsbruck) stellte die Hartberger immer wieder für schwierige Aufgaben, wurde mit dem Sieg belohnt.
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James Holland (LASK) hat gut lachen. Erstes Liga-Tor in 133 Einätzen, zudem der Sieg.
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Amadou Haidara (RBS) ist nicht umsonst heiß umworben - Torschütze beim Sieg gegen die Admira.
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Daniel Luxbacher (SKN) war beim Sieg in Altach einer der Auffälligsten.
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Peter Zulj (Sturm) traf gegen Rapid vom Punkt und ermöglichte den Steirern damit das 1:1.
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Takumi Minamino (RBS) sammelte Pluspunkte im harten Salzburger Kampf um die Stammleiberl im Angriff.
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Kristijan Dobras (Altach) stemmte sich gegen Überraschungsteam SKN, konnte die Niederlage aber nicht verhindern.
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Tim Armitage zerlegt für die Analyse-Firma "Football Radar" die Bundesliga bis ins kleinste Detail. Er verpasst seit mehr als fünf Jahren kein Spiel. Für "Heute" stellt der Engländer an jedem Spieltag ein Team der Runde zusammen.
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Keine Wiener, dafür viele Überraschungsmänner im "Heute"-Expertenteam der 6. Liga-Runde.
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Alexander Schlager (LASK) hielt seinen Kasten beim 2:0-Sieg des LASK gegen den WAC sauber.
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Aber warum sollte es ausgerechnet beim Erzrivalen mit dem ersten Auswärtssieg der Saison klappen? „Wir werden immer besser, mit zehn Neuen im Team war der Anfang schon schwer", gesteht er offen ein. „Auch meine persönliche Performance könnte besser sein, ich arbeite hart daran."
Und wie geht er damit um, dass ihn Trainer Thomas Letsch in der letzten Runde gegen Mattersburg bereits zur Halbzeit in der Kabine ließ? "Eine völlig normale Entscheidung, ein Stürmer kam für mich. Am Ende haben wir gewonnen, nur das zählt. Und wenn der Trainer will, dass ich Innenverteidiger spiele, mache ich das auch. Es zählt immer nur der Erfolg der Mannschaft."
(Heute Sport)